Aminata Touré, Buendnis 90/Die Gruenen, Vizepraesidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtages

Politik gegen Rassismus: Was braucht es und wie kann es gehen? Digitaler Mercator Salon mit Aminata Touré

Nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd im Mai 2020 wurde nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland öffentlich intensiv über Rassismus und strukturelle Benachteiligung diskutiert. Deutlich wurde dabei, dass Rassismus vielschichtig ist: BIPoC (Black, Indigenous and People of Color) erleben ihn in alltäglichen Begegnungen, aber auch auf struktureller Ebene, etwa im Bildungssystem oder dem Arbeitsmarkt.

Im Rahmen einer Salonreihe will die Stiftung Mercator mit ihren Gästen verschiedene Perspektiven auf das Thema aufnehmen und darüber diskutieren, wie Rassismus entgegengewirkt werden kann.

Aminata Touré ist Mitglied und Vizepräsidentin des schleswig-holsteinischen Landtages (Bündnis90/ DIE GRÜNEN) sowie Sprecherin für Migration & Flucht, Antirassismus, Frauen & Gleichstellung, Queer, Religion. Als jüngste und zugleich erste afrodeutsche Landtags-Vizepräsidentin setzte sie sich in den Verhandlungen des Schwarz-Gelb-Grünen Koalitionsvertrags der schleswig-holsteinischen Landesregierung erfolgreich für einen Landesaktionsplan gegen Rassismus ein, der im ersten Quartal 2021 vorgestellt werden soll.

Programm

  • 17:00 Uhr Einlass und Begrüßung
  • 17:05-17:45 Uhr Moderiertes Gespräch zwischen Aminata Touré und Shelly Kupferberg
  • 17:45-18:15 Uhr Moderierte Fragerunde über den Chat

Der Salon wird als Videokonferenz über Microsoft Teams angeboten. Einen Link mit entsprechender Anleitung gibt’s nach der Anmeldung per E-Mail an MercatorSalonEssen@stiftung-mercator.de. Anmeldeschluss ist der 11.01.2020.

Alle Infos unter https://www.stiftung-mercator.de/de/veranstaltungen

Datum: Donnerstag, 14. Januar 2021
Beginn:17:00 Uhr
Termin speichern:Google Kalender

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